VIER TOTE, ÜBER 20 VERLETZTE

Terror in Wien

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Alle Bilder des IS-Attentats vom November 2020

Fotos: Heinz Stephan Tesarek für ZWISCHENZEIT ONLINE


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BILDBAND ZWISCHENZEIT

Als der Ruf des Diktators „Zwischenzeit“ ein Ende setzte

Foto oben: Am Abend der weißrussischen Präsidentenwahl versammeln sich Tausende Menschen auf dem ehemaligen Lenin-Platz in Minsk, um gegen das mutmaßlich gefälschte Wahlergebnis zu demonstrieren. Wenige Stunden zuvor waren Hochrechnungen veröffentlicht worden, wonach der amtierende Präsident Alexander Lukaschenko die Wahl mit rund 80 Prozent der Stimmen für sich entscheiden konnte.
Foto unten: Die spätere Veröffentlichung der Reportage in „News“.


Als der Ruf des Diktators „Zwischenzeit“ ein Ende setzte

Am 19. Dezember 2010 fand nicht nur meine Arbeit an einer Fotoreportage über die weißrussische Präsidentenwahl ein unvorhergesehenes Ende. Auch die Fotoproduktion für den Bildband „Zwischenzeit“ endete nach sieben Jahren mit einem – wohlplatzierten – Schlag. Und jenem Bild, welches sich als das teuerste meiner Karriere erweisen sollte.

von Heinz Stephan Tesarek 

Es war eine der folgenreichsten Beauftragungen meiner Laufbahn als Fotojournalist: die Dokumentation der Präsidentenwahl 2010 in Weißrussland. Die im Zuge dieses Auftrags entstandene Serie „Der Ruf des Diktators“ – zugleich Titel der später in „News“ erschienenen Reportage – führt in sieben Bildern durch die Ereignisse des Wahltags.

Von der morgendlichen Stimmabgabe des „Letzten Diktators Europas“, Alexander Lukaschenko (in Begleitung seines Sohnes Nikolai, Bild 1–3), bis zur nächtlichen Niederschlagung der Proteste der weißrussischen Demokratiebewegung (Bild 4–7).

Der Ruf des Diktators:
der Tag der Wahl in sieben Bildern

Zeuge der Geschehnisse war auch „News“-Reporter Christoph Lehermayr, mit dem ich wenige Tage zuvor gemeinsam nach Minsk gereist war. Lehermayr, der Wochen damit zubrachte, die Reportage vorzubereiten, Bewilligungen einzuholen und Kontakte aufzubauen, wird später in seinem in Bericht schreiben:

„Hunderte Männer stürmen den Platz. Sonderpolizisten – schwarz, vermummt, hemmungslos. Sie prügeln auf alles ein: Alte, deren Kinder, deren Enkel. Sie hämmern auf ihre Metallschilder, treiben die Menge auseinander, verfrachten Hunderte in Lkw zum Abtransport in die Gefängnisse … Präsidentschaftskandidat Sannikow liegt blutend im Schnee. Das Handynetz wird heruntergefahren, die Internetverbindungen gekappt, eine Hetzjagd setzt ein. Nicht der Platz ist länger ihr Austragungsort, sondern ganz Minsk. Überall Spezialpolizei, die jeden jagt, der noch draußen ist … Die Bilanz der Nacht: 600 Verhaftungen, sechs von neun Präsidentenanwärtern in KGB-Gewahrsam, ein weiterer verletzt aus dem Spital entführt. Zertrümmerte Oppositionsbüros, festgenommene Journalisten und Politiker, denen 15 Jahre Haft drohen.“

„Höchstes demokratisches Niveau“

Video: In einem nahe des Lenin-Platzes gelegenen Hotel befand sich spätabends auch Ex-Vizekanzler und OSZE-Wahlbeobachter Hubert Gorbach. In einem kurzen Interview erläuterte mir Gorbach seine Beurteilung des Wahlablaufs.


Das Ende der Arbeit an „Zwischenzeit“

Bei der Erstürmung des Lenin-Platzes endete die Wahlreportage infolge eines Vorfalls zwischen Bild 6 und 7 früher als geplant. Und auch die Fotoproduktion für den Bildband „Zwischenzeit“ – für den ich seit 2004 das Geschehen in Europa dokumentierte – fand nach sieben Jahren in Minsk ein unvorhergesehenes Ende.

Fotos oben: Um 21:34 Uhr und 16 Sekunden traf der Stockhieb eines OMON-Polizisten meinen an der Kamera anliegenden Zeigefinger – und löste wenige Tage vor Weihnachten das Foto eines Christbaums vor dem weißrussischen Parlament aus. Das Bild sollte sich als das teuerste meiner Karriere erweisen – nicht nur aufgrund eines Trümmerbruchs des „Auslösefingers“ und des Fingergrundgelenks.


Nach der Rückkehr nach Wien entstanden die ersten – noch mit der linken Hand getippten – Buchtexte und Bildbeschreibungen. 2013 erschien der Band in Wien. Mehr über die Produktion von „Zwischenzeit“ erfahren Sie im Beitrag „The Making of Zwischenzeit“ (Beitrag in Vorbereitung).

Pressefoto des Jahres

„Der Ruf des Diktators“ wurde 2011 mit dem APA-Pressefotopreis „Objektiv“ als Fotoserie und Pressefoto des Jahres ausgezeichnet. Vor allem jedoch führten die Ereignisse in Weißrussland zu einer Menge Ärger. Aber das liegt weit zurück.

10 Jahre später

2020 wurde in Weißrussland erneut infolge einer mutmaßlich manipulierten Präsidentschaftswahl demonstriert. Trotz monatelang anhaltender Proteste hält sich Präsident Lukaschenko aber bis zum Erscheinen dieses Beitrags im Amt.

Der Bericht von Christoph Lehermayr

Wenn Sie mehr über die Situation in Weißrussland erfahren möchten – etwa weshalb Lukaschenko durchaus Rückhalt in Teilen der Bevölkerung genießt – lesen Sie auch den in „News“ 01/11 erschienenen Bericht von Christoph Lehermayr. Dieser hat bis heute seine Gültigkeit bewahrt.

Aus „Zwischenzeit“ wurde ZWISCHENZEIT ONLINE

Reportagen wie „Der Ruf des Diktators“ werden heute kaum noch von Zeitungen und Magazinen beauftragt. Was für mich einer der Gründe war, zwei Jahre nach Veröffentlichung des „Zwischenzeit“-Bandes die Arbeit an ZWISCHENZEIT ONLINE aufzunehmen. Die erste, mit nur geringen Mitteln für das Projekt umgesetzte Geschichte „Chabela, die Königin vom Kella“ entstand 2018 in Kooperation mit der Straßenzeitung „Augustin“. Und wurde 2019 mit dem APA-„Objektiv“-Fotopreis als Fotoreportage des Jahres ausgezeichnet.

Ein neues Magazin

Wenn Sie den Aufbau eines neuen, unabhängigen, zuverlässig berichtenden Mediums – von ZWISCHENZEIT ONLINE – unterstützen möchten, scrollen Sie nach unten. Dort erfahren Sie auch mehr über den Bildband „Zwischenzeit“. Eine Vorschau der E-Book-Edition ist für Sie freigeschaltet. ZZ


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ANALYSE

Der Tag, an dem die SPÖ das Bundeskanzleramt verlor

Der Tag, an dem die SPÖ das Bundeskanzleramt verlor

Ein Kommentar zur Nationalratswahl 2017 mittels zweier Fotografien: des letzten und des ersten Bildes einer am Tag der Wahl fotografierten Reportage. Eines sei bei Betrachtung der beiden Fotos in Erinnerung gerufen: der an die Entscheidungen der deutschen Bundeskanzlerin Angelika Merkel angelehnte Kurs der SPÖ während der Flüchtlingskrise 2015/2016.

Fotos und Text: Heinz Stephan Tesarek


Bild 1

15. Oktober 2017, 23:28 Uhr. Das letzte Bild des Wahltages

Ein Paar passiert Antiterror-Poller vor dem österreichischen Bundeskanzleramt. Errichtet wurden die baulichen Maßnahmen während des Wahlkampfs.


Bild 2

15. Oktober 2017, 23:28 Uhr. Das erste Bild des Wahltages

Ein Fahrzeug passiert die Zufahrt zur Fußgängerzone Kärntner Straße. Für einen Attentäter bestünde freie Fahrt bis zum Stephansdom.


Zwei Wochen später: Amokfahrt in New York

Foto links außen: Am 31. Oktober – zwei Wochen nach der Nationalratswahl – kamen beim Anschlag eines usbekischen IS-Terroristen in New York acht Menschen ums Leben. Der Attentäter war mit einem gemieteten Kleintransporter einen Radweg entlanggerast.

Korrektur: Beim Foto unten („Wahltag. Freie Fahrt zum Stephansdom“) ist das Datum inkorrekt angeführt. Aufnahmezeitpunkt war der 15. Oktober.

Aktualisierung: Mittlerweile wurden auch an der Zufahrt zur Kärntner Straße Poller errichtet.


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ISLAMISCHER STAAT

LIES! – Die Koranverteiler von der Mariahilfer Straße

LIES! – Die Koranverteiler von der Mariahilfer Straße

Die beinahe unveröffentlicht gebliebene Reportage, die zum Ende des „LIES!“-Projekts in Österreich führte – und Anstoß zur Gründung von ZWISCHENZEIT ONLINE gab.


Jahrelang begegnete man ihnen in Fußgängerzonen in ganz Europa: den Aktivisten der Koranverteilungskampagne „LIES!“. Aber wer waren diese Männer und welche Ziele verfolgten sie? Lag ihre Aufgabe in der Verteilung von Koranen oder rekrutierten die LIES!-Leute zudem für den Islamischen Staat und den Dschihad in Syrien? Wenn dem so war: Warum ließ man sie über Jahre ungehindert gewähren?

von Heinz Stephan Tesarek (Text & Fotos)

Spätsommer 2015. In Syrien tobt der Krieg, in Europa nähert sich die Flüchtlingskrise ihrem Höhepunkt. Auf der Wiener Mariahilfer Straße stehen fromme Männer mit langen Bärten und suchen das Gespräch mit Passanten, verteilen kostenlose Exemplare des Korans. Nicht nur in Wien, auch in anderen Städten; von Berlin bis Zürich, von Eisenstadt bis Mürzzuschlag. Man sieht sie in Paris, in London, am Balkan und im Vorfeld der Olympischen Spiele sogar in Rio de Janeiro.

Die Produktion der Bilder

Die folgende in vier Kapitel gegliederte Fotoreportage entstand in den Jahren 2008, 2011 und 2015. Ziel war die Zusammenstellung einer Bildserie – einer visuellen Indizienkette –, welche die Hintergründe des „LIES!“-Projekts unmissverständlich offenlegt.


LIES! – Die Koranverteiler von der Mariahilfer Straße

Eine Fotoreportage in vier Kapiteln

Warnung: Die Serie enthält Szenen extremer Gewalt

Für die abgebildeten Personen gilt die Unschuldsvermutung


Keine Koranverteilungen während des Wahlkampfs

Bemerkenswertes Detail am Rande der Produktion: Die Aufnahmen auf der Mariahilfer Straße entstanden im August und im Oktober 2015. Im September wurden keine Bilder gemacht – aus delikaten Gründen: Es herrschte Gemeinderatswahlkampf und die Organisation hatte (eigenen Angaben zufolge) zeitweilig keine Bewilligung zum Betrieb ihrer Stände erhalten. Nach Austragung der Wahl (die SPÖ gewann mit 39,59 Prozent der Stimmen vor FPÖ und Grünen) wurden die Verteilungen wieder aufgenommen.

Bild oben: Ein Wahlplakat der SPÖ auf der Mariahilfer Straße, aufgenommen während der „Refugees Welcome – Walk of Fame der Menschlichkeit“-Demonstration im Oktober 2015.


Die Veröffentlichung der Serie und das Ende des „LIES!“-Projekts

Die „LIES!“-Reportage erschien am 22. November 2015 – neun Tage, nachdem bei Anschlägen des IS in Paris 130 Menschen ums Leben kamen – auf sechs Seiten in der Sonntagsbeilage der Kronen Zeitung und erreichte über drei Millionen Leser. Drei Tage später – am 25. November – gab das „LIES!“-Projekt die einstweilige Einstellung seiner Aktivitäten in Österreich bekannt (die Veröffentlichung in KRONE BUNT ist hier zu sehen).

Die Veröffentlichung auf ZWISCHENZEIT ONLINE

Ursprüngliche Schwierigkeiten, Abnehmer für diese Fotos zu finden, führten im Herbst 2015 zur Idee eines neuen Onlinemagazins, welches die (aus Sicht des Fotografen) in der Berichterstattung fehlenden Bilder präsentieren sollte: ZWISCHENZEIT ONLINE. Denn hätte KRONE BUNT die Reportage nicht übernommen, wären die Bilder möglicherweise nie erschienen (die Geschichte befindet sich seit 2015 im europaweiten Agenturvertrieb und fand keinen weiteren Abnehmer).

Im Juni 2019 erscheint
„LIES! – Die Koranverteiler von der Mariahilfer Straße“
erstmals online.
Im ZWISCHENZEIT ONLINE-Magazin.


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JAZZ

Musiktipp: Ibrahim Maalouf - True Sorry

ZZON berichtet nicht nur alle Bilder.
Wir teilen auch, was wir gerne hören.


Ibrahim Maalouf – True Sorry

Künstler: Ibrahim Maalouf
Titel: True Sorry
Album: Illusions
Erscheinungsdatum: 5. November 2013
Label: Mi’ster Productions


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FLÜCHTLINGSKRISE

Es war mehr zu sehen, als der Gruß der Gotteskrieger

Es war mehr zu sehen, als der Gruß der Gotteskrieger

Alle Bilder der Demonstration „United we stand for Refugee Rights in Traiskirchen“ vom 26. Juli 2015. Erstmals zu sehen auf ZWISCHENZEIT ONLINE.

Fotos: Heinz Stephan Tesarek

Flüchtlingskrise 2015: In Traiskirchen demonstrieren Flüchtlinge und österreichische Aktivisten für Flüchtlingsrechte. ZZON zeigt Bilder eines Tages, an dem sich viele der Problemstellungen kommender Jahre beobachten ließen. Von den Erwartungen der Asylwerber bis zur zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung innerhalb eines europäischen Ziel- bzw. Transitlandes – Österreich.

Den vielleicht bemerkenswertesten Moment der Demonstration sehen Sie im Beitrag

„Der Gruß der Gotteskrieger“


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FINGERZEIG

Der Gruß der Gotteskrieger

Der Gruß der Gotteskrieger

Was deutet dieser Mann? Die beiden Bilder entstanden im Zuge einer Demonstration für Flüchtlingsrechte im Juli 2015 in Traiskirchen – und beschäftigen seither den Fotografen. ZZON zeigt die beiden Aufnahmen erstmals online.

Fotos und Text: Heinz Stephan Tesarek

Juli 2015. In immer größerer Anzahl treffen Flüchtlinge – viele von ihnen aus dem syrischen Kriegsgebiet kommend – in Europa ein. Während einer Demonstration für Flüchtlingsrechte nahe der Bundesbetreuungsstelle Ost (besser bekannt als „Flüchtlingslager Traiskirchen“) streckt ein Teilnehmer seinen Finger Richtung Himmel – mutmaßlich zum sogenannten Tauhid-Gruß. Kurz zuvor deutete er auf die Beinstümpfe des Mannes neben ihm.

Später gewählter Titel der Aufnahme: „Der Gruß der Gotteskrieger“. Denn der erhobene Zeigefinger wurde im Laufe des Syrien-Krieges zum Zeichen der radikalen Islamisten, etwa von Anhängern des IS und der Al-Nusra-Front (Der Tauhid ist ursprünglich Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses und bezieht sich auf die Einheit Gottes).

Ist der Tauhid-Gruß tatsächlich das Zeichen der Dschihadisten? 

Ist der Tauhid-Gruß tatsächlich das Zeichen der Dschihadisten oder nur ein Glaubensbekenntnis aller Muslime? Die folgende Galerie enthält rund 20 repräsentativ ausgewählte Fotografien, die den Einsatz des Tauhid-Grußes in den vergangenen Jahren zeigen. Hunderte weitere Bilder liegen ZWISCHENZEIT ONLINE vor.

Auch Anis Amri, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche am 19. Dezember 2016 verübte, zeigte den Gruß unmittelbar nach seiner Tat in eine Überwachungskamera.

Gibt es auch Bilder, die den Tauhid-Gruß in friedvollem Kontext zeigen?


ZWISCHENZEIT ONLINE ist auf keine Aufnahmen gestoßen, die im Zusammenhang mit dem Syrien- und Irakkrieg stehen, zwischen 2011 (Kriegsbeginn in Syrien) und 2018 (Erscheinen dieses Beitrags) aufgenommen wurden, und nicht in Verbindung mit Gewalt stehen.


Es gibt aber auch (vergleichsweise wenige) Fotos, auf denen der Gruß abseits von terroristischem Umfeld Verwendung findet. Die meisten dieser Aufnahmen entstammen einem islamistischen Milieu – oder zeigen Personen anderer Kulturkreise, denen die Verwendung des Grußes nicht bekannt scheint. Auch die folgenden Inhalte stellen eine Auswahl dar und wurden repräsentativ gewählt:

Britische Polizisten und ein Unbekannter zeigen den Tauhid-Gruß.
https://www.jihadwatch.org/wp-content/uploads/2018/06/UK-cops-ISIS-salute.jpg

Das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow.
https://www.welt.de/politik/ausland/article168371552/Warum-sich-Tschetscheniens-Autokrat-fuer-die-Rohingya-einsetzt.html

Eine vom Islamwissenschaftler Thorsten Gerald Schneiders veröffentlichte Einschätzung der Anwendung des Tauhid-Grußes.
https://twitter.com/tgs2001/status/564840778510630913?lang=de

Ein Mitglied der Bürgerwehr „Germanys Muslims“.
https://www. zwischenzeit.com/wp-content/uploads/2020/07/muslimischer_finger.jpg

Eine Gruppe von Kindern in einem Programm des schwedischen Fernsehsenders SVT.
https://www. zwischenzeit. com/wp-content/uploads/2020/07/swedish-children-k_1920px.jpg

Die US-amerikanische Islam- und Bürgerrechtsaktivistin Linda Sarsour.
https://ilmfeed.com/thousands-tweet-in-support-muslim-woman-after-she-is-attacked-by-islamophobes/

Die Bürgermeisterin von Minneapolis Betsy Hodges mit Unterstützerinnen und Unterstützern
(Video ab Minute 0:22).
https://youtu.be/u3po7RG2Eyc?t=22


Der Wahrheitsgehalt des Bildes

Warum „Der Gruß der Gotteskrieger“ nicht notwendigerweise die Ankunft von Gotteskriegern zeigt

„Der Gruß der Gotteskrieger“ ist zunächst eines: ein beachtenswerter Hinweis, dass sich unter den Flüchtlingen, die 2015 ankamen, möglicherweise auch Dschihadisten befanden (was sich bei den Anschlägen am 13. November 2015 in Paris oder dem Attentat am 19. Dezember 2016 in Berlin bewahrheitete). So unmissverständlich der Einsatz des Tauhid-Grußes sein mag: Weshalb der Mann seinen Finger zum Gruß hob, kann das Bild nicht klären.

Es gilt daher ausdrücklich die Unschuldsvermutung!

Alle Bilder der Demonstration „United we stand for Refugee Rights in Traiskirchen“ sehen Sie im Beitrag

„Es war mehr zu sehen, als der Gruß der Gotteskrieger“


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OBJEKTIV 2019

Shooting Chabela. So entstand die Fotoreportage des Jahres

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